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Babys das Zahnen erleichtern – so klappt’s

Foto: forsiba via Shutterstock

Die meisten Babys bekommen mit sechs Monaten ihre ersten Beißerchen. Häufig macht sich dies durch weinen, quengeln, sabbern und/oder rote Flecken auf den Wangen bemerkbar. Diese Phase belastet viele Eltern sehr. Wie Sie Ihrem Baby das Zahnen erleichtern können, erfahren Sie hier.

20 Zähne umfasst das Milchgebiss: oben und unten je vier Schneidezähne, zwei Eck- und vier Backenzähne. Meistens kommen die unteren, vorderen Schneidezähne zuerst hervor.

Dein Baby zahnt wahrscheinlich, wenn…

  • es leicht reizbar ist.
  • nachts mehr schreit als sonst.   
  • es sehr anhänglich ist.
  • es sich an den Fingern oder auf allem beißt, was es in die Händchen bekommen.
  • es gerötete Backen hat.
  • das Zahnfleisch rot und geschwollen ist.

Diese Anzeichen können, müssen aber auftreten. Jedes Baby ist anders und reagiert mit unterschiedlichen Symptomen. Auch leidet nicht jedes Baby gleich stark darunter und manchmal verursacht der erste Zahn Riesenschmerzen, die weiteren wachsen ganz ohne Qual.

Foto: Vasilyey Alexandr via Shutterstock

So helfen Sie Ihrem zahnenden Baby

  • Geben Sie Ihrem Baby einen Beißring, an dem es herumkauen kann. Vorher können Sie diesen im Kühlschrank kühlen.   
  • Reiben Sie das Zahnfleisch des Babys sanft mit einem speziellen Gel bzw. einer Salbe gegen die Schmerzen beim Zahnen ein.
  • Kuscheln ist immer noch die beste Medizin!
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