1. Alles ist geschlossen und abgesperrt?

Sind alle Türen zugesperrt, die Fenster geschlossen, die Markise eingefahren? Viele Reisende kennen das. Kaum am Flughafen oder auf der Autobahn kommen einem diese quälenden Fragen. Wer auf Smart Home setzt, hat es leichter. Ein Blick aufs Smartphone genügt und gecheckt ist, ob all dies Punkte erledigt sind.

2. Herd ausgestellt?

Neben Fenstern und Türen, schleicht sich häufig auch die Frage nach Herd, Kaffeemaschine und Bügeleisen ein. Vor der Abfahrt wirklich alles ausgemacht? Dank neuer Technologien können Familien die Möglichkeit jeden Verbraucher – ob Kaffeemaschine, Herd oder Bügeleisen - mit Intelligenz auszustatten.

Tipp: Vor Abfahrt alle riskanten Verbraucher in den „Urlaubsmodus“ setzen. Ist dies nicht sicher geschehen, kann es während der Reise nachträglich via Smartphone eingestellt werden.

3. Energiesparmodus

Dieser „Urlaubsmodus“ kann auch auf weitere Aspekte des Haushalts ausgedehnt werden. So werden Energiesparpotenziale beispielsweise ausgenutzt durch:

  • Automatisches Abschalten des Warmwassers
  • Die Lüftung wird heruntergefahren.

4. Besucher

Dank des Caller-Services werden Sie auf jeden Besuch aufmerksam gemacht. Durch die Gegensprechanlage, die durch das Smartphone gesteuert wird, kann man selbst entscheiden, wer ins Haus beziehungsweise aufs Grundstück darf und wer nicht. Eingangstür und selbst das Garagentor lassen sich problemlos aus der Ferne öffnen.

5. Sicherheit ist das A und O

Während der Abwesenheit kann das Smart Home Anwesenheit simulieren und schreckt so beispielsweise Einbrecher ab. Zum Beispiel Beleuchtung, Fernseher, Musik werden realitätsnah aktiviert und deaktiviert. Hierzu wird auf statistische Werte des Alltags zurück gegriffen.