Die Schule muss deshalb heute Kinder und Jugendliche in besonderem Maße auf die Herausforderungen des Arbeitslebens vorbereiten. Eine Forsa-Umfrage aus dem vergangenen Jahr hat gezeigt, dass 74 Prozent der Eltern es für sehr wichtig halten, dass die Schule die Kinder und Jugendlichen für die Zukunft nach dem Abschluss befähigt.

Diesem Wunsch wird von Schulen in freier Trägerschaft in besonderem Maße Rechnung getragen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Schüler verstärkt für die Anforderungen nach der Schule qualifizieren.

Die Orientierung am heutigen Studien- und Arbeitsmarkt gehört bei Privatschulen genauso dazu, wie die Vermittlung von sozialen und emotionalen Kompetenzen und Werten. Der Kontakt mit Unternehmen sowie Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft sind gute Beispiele für die Praxisorientierung, die Privatschulen in besonderem Maße umsetzen.

Die intensive Auseinandersetzung mit dem zukünftigen Erwerbsleben ihrer Schüler ist für Privatschulen ein zentrales Thema. Bei den Schülern sollen Interessen geweckt und gefördert, Lernschwierigkeiten verringert, Selbsterprobung angeregt und Lernerfolg spürbar gemacht werden.

Eine individuelle Förderung wird dabei immer mitgedacht. Auch das Zukunftsthema der Digitalisierung haben Privatschulen umgesetzt. Gerade diese Innovationskraft gehört bei Privatschulen zur Tradition und zum Selbstverständnis.