Lernsoftware zum Download und Online-Angebote, digitale Materialsammlungen mit Texten, Fotos und Filmen und vieles mehr erleichtern Lehrkräften die Arbeit und Schülern das Lernen.

Eine Besonderheit unter diesen Angeboten sind digitale Schulbücher. Sie sind ebenso wie ihre gedruckten Gegenstücke an den Lehrplänen ausgerichtet und erlauben einen schrittweisen Kompetenzaufbau über mehrere Schuljahre. Die größte Sammlung von digitalen Schulbüchern ist das verlagsübergreifende Projekt „Digitale Schulbücher“ mit über 2.000 verfügbaren Titeln.

„Sie sind ebenso wie ihre gedruckten Gegenstücke an den Lehrplänen ausgerichtet.“

Dahinter steht der Verband Bildungsmedien e.V., der die Interessen von rund 80 deutschen Bildungsmedienherstellern in Deutschland vertritt. Sie bieten analoge und digitale Produkte an für die allgemeinbildende Schule und die frühkindliche Förderung, die berufliche Bildung in Schule und Ausbildungsbetrieb und die Erwachsenenbildung.

„Digitale Schulbücher“ ist deshalb verlagsübergreifend und plattformunabhängig. Lehrkräfte und Schulen sollen beim digitalen Lehren und Lernen nicht auf ein bestimmtes Endgerät oder einen bestimmten Software-Anbieter festgelegt werden. Die Software ist für Windows- und Mac-PCs verfügbar, für das iPad und Android-Tablets. Alle Materialien sind rechtesicher, fachlich und didaktisch geprüft.

Über 50.000 Nutzer hat „Digitale Schulbücher“ schon: Lehrkräfte, Eltern und Schüler. Auf der didacta – die Bildungsmesse 2015 in Hannover wird „Digitale Schulbücher“ bei über 24 beteiligten Verlagen und beim Verband Bildungsmedien vorgestellt. Messebesucher können die Software ausprobieren, in den digitalen Schulbüchern blättern … und mit den Bildungsverlagen ins Gespräch kommen über ihre eigene Idee von der Zukunft des digitalen Lernens.