Ihr Herzenswunsch ist es, Tieren auf natürliche Weise zu helfen, bei Krankheit, Schmerzen, bei Ernährungs-, Bewegungs- und anderen Fragen des Halters für eine bessere Tiergesundheit.

Die Hauptgründe, die angehende Tierheilpraktiker dazu bewegen, genau diesen Weg einzuschlagen, sind: Die Methoden und Therapien des Tierheilpraktikers nutzen, stimulieren und aktivieren die natürlichen Abwehrkräfte des Tieres, sie wirken ganzheitlich und haben keinerlei schädliche Nebenwirkungen.

Genauso wie immer mehr Menschen auf die Heilkräfte der Natur schwören, wirken diese Präparate und Methoden auch bei Tieren: Erstaunliche und vor allem langfristige Erfolge, von deutlicher Besserung bis zur kompletten Heilung werden möglich.

Leider blickt die Veterinärmedizin, so wichtig sie auch ist, oft nicht über den Tellerrand hinaus.

Das Berufsbild Tierheilpraktiker hat sich längst zu einem wichtigen Bereich der Tiermedizin und -gesundheit entwickelt. Neben der Tätigkeit in eigener Praxis (niedergelassen oder mobil) ist der Tierheilpraktiker auch gefragter Mitarbeiter in tierheilkundlichen oder veterinärmedizinischen Praxen, in Auffangstationen, im Zoo, Tiersport oder als Referent.

In Deutschland leben über 30 Millionen Tiere in Privathaushalten, sie sind genauso krankheitsanfällig wie wir Menschen. Warum das arme Tier mit Antibiotika vollpumpen, warum es unnötig operieren, wenn es auch anders geht?

Leider blickt die Veterinärmedizin, so wichtig sie auch ist, oft nicht über den Tellerrand hinaus. Tierheilpraktiker sowie naturheilkundlich und alternativ arbeitende Tiertherapeuten jeglicher Fachrichtung belegen längst, dass sie die richtige Wahl sind bei einer Vielzahl von pathologischen Störungen und Problemen, die Tiere durch Krankheiten, Unfälle, Verletzungen oder altersbedingt entwickeln.

Der Beruf kann ohne Vorwissen von der Pike auf erlernt werden.