Gutes Futter ist ausgewogen und sollte keinesfalls durch Vitamine oder Mineralien ergänzt werden! Das Futter wird dadurch unausgewogen, und auf lange Sicht, vor allem aber im Wachstum, können Schäden die Folge sein. Auch ein gutes Nassfutter versorgt den Hund mit allem, was er braucht.

Auf den Inhalt kommt es an

Hunde sind Fleischfresser, also sollte dies auch Hauptbestandteil eines guten Futters sein, nicht Getreide. Es ist also ratsam, einen Blick auf die Inhaltsstoffe zu werfen, bevor man sich für ein Futter entscheidet.

No-Go im Futter

  • Tierische Nebenerzeugnisse: Hier ist entscheidend, um welche Nebenprodukte es sich handelt. Nebenerzeugnisse, die nicht un-ter „Lebensmittelqualität“ fallen,  sollten nicht enthalten sein. Dabei handelt es sich um Schlachtabfälle.
  • Getreide: Futter, bei dem an erster Stelle Weizen, Mais oder andere Getreidesorten stehen, sind nicht  hochwertig. Getreide ist ein günstiger Füllstoff, den Hunde in ihrem Futter nicht brauchen.
  • Zucker: Zucker gehört  in kein Hundefutter, ist aber leider häufig enthalten.