Die wichtigsten Faktoren sind ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, regelmäßige Entspannungsphasen und genügend Schlaf.

Richtige Ernährung

Um gesund zu bleiben, steht eine ausgewogene Ernährung an erster Stelle. Mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, am besten roh, in allen Farben und Sorten, wenig Fleisch, viele pflanzlichen Kohlenhydrate, reichlich Hülsenfrüchte, fettarme Milchprodukte und wenig Fett – das erhält nicht nur unsere Lebensfunktionen, sondern stärkt auch das Immunsystem.

Viel Trinken

Am besten Wasser, Fruchtschorle oder ungesüßte Kräuter- oder Fruchttees. Wassermangel schadet dem menschlichen Organismus: Da Wasser nicht nur wichtiger Teil der Körperzellen, sondern auch Hauptbestandteil des Blutes ist, kann das Blut nicht mehr richtig fließen, wenn wir zu wenig trinken.

Der gesamte Körper wird schlechter versorgt, Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt dem erwachsenen Menschen täglich eine Aufnahme von mindestens zwei Litern Flüssigkeit. Achtung: Alkohol zählt nicht dazu und schadet mehr, als es dem Körper gut tut.

Regelmäßige Bewegung

Sport ist gut für Körper und Seele und die beste Methode, den Körper in Form und den Organismus auf Touren zu bringen. Sport hilft die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, Stress-Symptome zu senken und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Osteoporose vor. Und: Es ist nie zu spät, mit Sport anzufangen. Auch wer erst im Alter beginnt, profitiert von den positiven Wirkungen.

Frischluft und Licht

Sauerstoff weckt die Lebensgeister und mobilisiert die Abwehrkräfte. Aus diesem Grund sollte man jeden Tag an die frische Luft gehen. Neben der frischen Luft tankt man gleichzeitig Licht, was die Stimmung bessert. Bei Tageslicht wird nämlich der Nervenbotenstoff Serotonin ausgeschüttet, der die Stimmung aufhellt. Zudem ist Licht wichtig für die Produktion von Vitamin D und das ist unentbehrlich für starke Knochen.

Auszeiten vom Alltag nehmen

Stress, Hektik und psychische Belastungen zehren an der Widerstandskraft, was wiederum zu ernsthaften psychischen und körperlichen Erkrankungen führen kann. Hier gilt: einen Gang zurückschalten und sich regelmäßig Auszeiten vom stressigen Alltag gönnen. Entspannungstechniken wie autogenes Training oder Yoga können helfen, wieder zu Ausgeglichenheit und Gelassenheit zu finden.

Genügend Schlaf

Schlaf ist ein Grundbedürfnis, das wir ebenso regelmäßig befriedigen müssen wie Essen und Trinken. Er ist unverzichtbare Lebensgrundlage und die Voraussetzung für Entwicklung, Wohlbefinden und Gesundheit. Das Immunsystem, die Verdauung, das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und das Gehirn brauchen den Schlaf, um sich zu regenerieren.

Lieben und geliebt werden

Ob man es will oder nicht: Jeder ist eingebunden in ein Geflecht aus Beziehungen. Das Gelingen von zwischenmenschlichen Beziehungen ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität, die psychische und körperliche Gesundheit.

Lebendige und erfüllte Beziehungen – diese beginnen bei einer gesunden Beziehung zu sich selbst und zum Leben. Menschen, die in glücklichen Beziehungen leben, genießen das Leben mehr und sind glücklicher, was sich auch auf die Gesundheit auswirkt. Und nicht zu vergessen ist, auch Sex trägt zum Wohlbefinden bei!