„Deshalb ist es uns bei FRÖBEL wichtig, den uns anvertrauten Kindern die gleichen Startchancen in den Tag zu geben und ihnen ausgewogene und gemeinsame Mahlzeiten anzubieten“, sagt Stephan Keitel, Küchenkoordinator von FRÖBEL.

Gesunde Ernährung zählt bei dem gemeinnützigen Träger von Kinder- und Tageseinrichtungen zu den Qualitätsstandards. Um diesen Anspruch sicherzustellen, werden in allen FRÖBEL-Häusern, in denen es technisch möglich ist, sogenannte „selbstkochende Vollküchen“ eingebaut.

Köche bereiten hier täglich frische Mahlzeiten zu: vom Frühstück über das gemeinsame Mittagessen bis zur Vesper und den Gemüsesnacks sowie ungesüßten Getränken für zwischendurch – alle Mahlzeiten sind aufeinander abgestimmt und richten sich nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Dabei werden individuelle Bedürfnisse aufgrund von Unverträglichkeiten oder religiösen Gründen respektiert und beachtet.

Dass es kein Nachteil sein muss, über keine eigene Vollküche zu verfügen, zeigt Patrick Lindl, Leiter des FRÖBEL-Kindergartens „Elbwichtel“ in Hamburg, am Beispiel seines Hauses: „Unser Essenslieferant verwendet regional-saisonale Bioprodukte, das Essen ist frei von Zusatz- und Süßstoffen. Und einmal in der Woche kochen wir gemeinsam in unserer vollausgestatteten Kinderküche.“

Gesunde Ernährung kann und soll Spaß und Freude machen – das gelingt, wenn Kinder sich aktiv an der Essenszubereitung beteiligen können.